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KI-Kompetenz (Art. 4 AI Act) · Governance · Citizen Development

Citizen Developer ausbilden – mit klarem Lehrplan und Leitplanken.

Ihre Fachabteilungen wollen mit KI eigene Tools bauen, und viele tun es bereits. Die Vibe Coding Akademie entwickelt dafür ein geordnetes Qualifizierungsprogramm: gestufte Lernpfade, klare Freigaben, abgestimmt mit IT, Datenschutz und Betriebsrat. Das Programm ist im Aufbau und wird je Unternehmen zugeschnitten.

Akademie-Programm anfragenZum Programmentwurf

Stufenmatrix · Programmentwurf

im Aufbau

Geplante Stufen des Qualifizierungsprogramms je Rolle (Entwurf)
Rolle Stufe 1: KI-Kompetenz Art. 4 AI Act Stufe 2: Bauen in der Sandbox Praxisprojekt Stufe 3: Freigabe & Betrieb Governance
Fachanwenderbauen für eigene Aufgaben SchwerpunktSchwerpunktÜberblick
ChampionAnlaufstelle im Fachbereich SchwerpunktSchwerpunktSchwerpunkt
IT-Patebegleitet Teamtools, gibt frei ÜberblickSchwerpunktSchwerpunkt
Datenschutzprüft Personen- und Kundendaten ÜberblickÜberblickSchwerpunkt
Schwerpunkt Überblick Geplante Inhalte – Entwurf. Zuschnitt je Unternehmen.

Im Aufbau Das Akademie-Programm wird derzeit entwickelt. Alle Inhalte auf dieser Seite beschreiben den geplanten Aufbau und werden je Unternehmen zugeschnitten.

Die Ausgangslage in vielen Unternehmen

Mitarbeitende nutzen KI-Tools, um Auswertungen, Formulare und kleine Anwendungen zu bauen, oft ohne Abstimmung mit der IT. Gleichzeitig verpflichtet Art. 4 des EU AI Act Anbieter und Betreiber, Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz ihres Personals zu ergreifen. Ein festes Niveau schreibt die Verordnung seit dem Digital Omnibus nicht mehr vor, passende und dokumentierte Maßnahmen bleiben aber Pflicht. Verbote helfen hier wenig. Was fehlt, sind Lernpfade und Regeln, die zusammenpassen.

Schatten-IT entsteht von selbst
Fachabteilungen bauen mit KI-Tools Auswertungen, Formulare und kleine Anwendungen, oft mit privaten Konten und ohne Wissen der IT. Niemand weiß, welche Daten wohin fließen und wer das Werkzeug morgen pflegt.
Die Schulungspflicht gilt bereits
Art. 4 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber, Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz ihres Personals zu ergreifen. Ein festes Niveau schreibt die Verordnung seit dem Digital Omnibus nicht mehr vor, die Pflicht selbst bleibt. Ein einmaliger Vortrag reicht dafür selten aus.
Die Fachbereiche warten auf die IT
Viele kleine Wünsche schaffen es nie auf die Roadmap. Wer sie in geordneten Bahnen selbst lösen darf, entlastet die IT, statt an ihr vorbeizuarbeiten.

Drei Stufen statt eines Crashkurses

Stufe 1 vermittelt KI-Kompetenz für alle: was die Werkzeuge können, wo ihre Grenzen liegen, welche Daten tabu sind. Stufe 2 befähigt ausgewählte Fachanwender, in einer abgesicherten Umgebung eigene Tools mit KI zu bauen. Stufe 3 regelt, wie aus einem Prototyp ein freigegebenes, gepflegtes Werkzeug für das Team wird.

Geplante Inhalte – Entwurf

  1. Stufe 1: KI-Kompetenz für alle

    Was die Werkzeuge können, wo ihre Grenzen liegen und welche Daten tabu sind. Diese Stufe soll alle Beschäftigten erreichen, die mit KI arbeiten, nicht nur künftige Tool-Bauer.

  2. Stufe 2: Bauen in der Sandbox

    Ausgewählte Fachanwender sollen in einer abgesicherten Umgebung (Sandbox: eine von der IT bereitgestellte Bauumgebung ohne Zugriff auf Produktivsysteme) eigene Tools mit KI bauen, an einem Praxisprojekt aus ihrem Arbeitsalltag.

  3. Stufe 3: Freigabe & Betrieb

    Wie aus einem Prototyp ein freigegebenes, gepflegtes Werkzeug für das Team wird: Prüfung, Dokumentation, Übergabe und Verantwortung über den gesamten Lebenszyklus.

Lernziele und Formate im Programmentwurf

Governance ist Teil des Lehrplans

Jede Stufe ist mit einer Freigaberegel verknüpft. Persönliche Hilfsmittel dürfen sofort entstehen, Teamtools brauchen einen IT-Paten, alles mit personenbezogenen oder Kundendaten durchläuft eine Prüfung. So wissen Teilnehmende, was sie bauen dürfen, und die IT weiß, was im Haus entsteht.

Grün

Persönliche Tools

Hilfsmittel für die eigene Arbeit, ohne personenbezogene Daten. Dürfen sofort entstehen.

Gelb

Teamtools

Werkzeuge, die mehrere Personen nutzen. Brauchen einen IT-Paten und eine benannte Verantwortliche.

Rot

Kundendaten & Produktiv

Personenbezogene Daten, Kundendaten oder produktive Prozesse. Nur nach Prüfung durch IT und Datenschutz.

Rollen im Programm

Fachanwender
bauen Lösungen für eigene Aufgaben und bringen das Fachwissen mit.
Champion
ist erste Anlaufstelle im Fachbereich, teilt Muster und hält das Lernen nach dem Programm am Laufen.
IT-Pate
begleitet Teamtools, stellt die Sandbox bereit und entscheidet über technische Freigaben.
Datenschutz
prüft alles, was personenbezogene Daten oder Kundendaten berührt.

Leitplanken im Detail

Für HR, L&D und alle, die mitentscheiden

Das Programm soll sich in Ihre Personalentwicklung einfügen: definierte Kompetenzstufen, ein Praxisprojekt aus dem Arbeitsalltag jedes Teilnehmenden und ein Netzwerk interner Champions, das nach dem Programm weiterträgt. Eine saubere Teilnahmedokumentation hilft Ihnen, die Schulungspflicht nach Art. 4 AI Act nachvollziehbar zu dokumentieren.

HR, Personalentwicklung und L&D

Sie erhalten definierte Kompetenzstufen, die sich an bestehende Kompetenzprofile und Entwicklungsgespräche andocken lassen, ein Praxisprojekt je Teilnehmenden statt reiner Folienschulung und eine Teilnahmedokumentation, die Ihnen hilft, die Schulungspflicht nach Art. 4 AI Act nachvollziehbar zu dokumentieren.

IT, Datenschutz und Betriebsrat

Sie wissen, was in den Fachbereichen entsteht, mit welchen Daten und in welcher Umgebung. Freigaberegeln, Rollen und Datenregeln sind Teil des Lehrplans und werden vor dem Start mit Ihnen abgestimmt, nicht nachträglich.

Geschäftsführung

Statt verstreuter Einzelinitiativen entsteht ein geordneter Kanal für KI-gestütztes Arbeiten in den Fachbereichen, mit klaren Verantwortlichkeiten und einem Netzwerk interner Champions, das nach dem Programm weiterträgt.

Wie es weitergeht

Das Akademie-Programm wird derzeit aufgebaut und je Unternehmen zugeschnitten. Schildern Sie uns Ihre Ausgangslage über das Formular. Wir melden uns für ein unverbindliches Abstimmungsgespräch.

  1. Anfrage

    Sie schildern über das Formular Ihre Ausgangslage: welche Bereiche, welche Tools, welche Regeln es schon gibt.

  2. Abstimmungsgespräch

    Unverbindlich. Wir klären Zielgruppen, Rahmenbedingungen und wer aus IT, Datenschutz und Betriebsrat früh dabei sein sollte.

  3. Programmzuschnitt

    Auf dieser Grundlage schlagen wir vor, wie Stufen, Formate und Freigaberegeln für Ihr Unternehmen aussehen könnten.

Programm anfragen

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Programmanfrage

Akademie-Programm für Ihr Unternehmen anfragen

Das Programm befindet sich im Aufbau und wird je Unternehmen zugeschnitten. Schildern Sie kurz Ihre Ausgangslage, wir melden uns für ein unverbindliches Abstimmungsgespräch.

  1. Anfrage Sie schildern Ausgangslage und Ziel.
  2. Gespräch Wir klären Zielgruppen, Rahmen und Beteiligte.
  3. Zuschnitt Sie erhalten einen Vorschlag für Ihr Programm.
Unverbindlich. Kein Newsletter, keine Weitergabe.

Wir verwenden Ihre Angaben ausschließlich, um Ihre Anfrage zu beantworten. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.